Akupunktur

 

 Akupunktur ist eine chinesische Therapiemethode aus der TCM. Der Name leitet sich von den lateinisch Begriffen acus = Nadel und pungere = stechen ab.

Durch Verwendung physikalischer Reize (Nadeln, Laser) an genau definierten Hautarealen (Akupunkturpunkte auf den energetischen Leitbahnen = Meridiane) wird heilend auf den Organismus eingewirkt.

Akupunktur heilt was gestört, aber nicht was zerstört ist.

Die traditionell chinesische Medizin (TCM) definiert Gesundheit durch „die Fähigkeit des Organismus das energetische Gleichgewicht zu halten“.

Krankheit definiert sich somit durch ein „Ungleichgewicht der Körperenergien“.

Wenn nach TCM ein lang anhaltendes Ungleichgewicht besteht, kann es zu einer Erkrankung in der westlichen Schulmedizin kommen. Die Diagnostik nach TCM beginnt also schon sehr viel früher und kann einer Erkrankung im westlichen Sinne entgegenwirken.

Ziel der Akupunktur ist, eine Harmonisierung des energetischen Gleichgewichts zu erreichen.

 

 

Ziele:

 

  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung der Durchblutung
  • Ausschüttung von Endorphinen (natürliche Schmerzlinderung)
  • Stimulation von Nerven
  • Stimulation des Immunsystems

 

Einsatzgebiete:

 

  • (chronische) Atemwegserkrankungen
  • Gastritis
  • Diarrhoe (Durchfall)
  • Obstipation (Verstopfung)
  • Organerkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Leistungsabfall
  • Appetitlosigkeit
  • Scheinträchtigkeit
  • Deckunlust beim Rüden
  • Nichtträchtigwerden der Hündin
  • Anregung des Immunsystems
  • Hauterkrankungen
  • postoperative Therapie
  • Schmerzlinderung und Schmerzausschaltung
  • Schmerzsyndrome im Bereich der Wirbelsäule, Hüfte oder Extremitäten
  • geriatrisch bedingte Erkrankungen bei alten, kranken oder immobilen Tieren

 

Techniken:

  • Nadelakupunktur
  • Moxibustion
  • (Goldakupunktur)
  • Laserakupunktur